Früchte des Zorns
Sonntag, 15.05.2011, 21:00, Konzert

Wer Früchte des Zorns noch nicht kennt, sollte sich nicht vom Namen in die Irre führen lassen. Denn obwohl der Bandname schwer nach Krachmusik klingt, erwartet eine_n genau das Gegenteil. Die vier Berliner_innen spielen ein Akustikset, das sich musikalisch irgendwo zwischen Antifolk und Kleinkunstpunk einordnen lässt.

Ihre Musik ist sehr emotional, persönlich und voller Sehnsucht nach einem besseren Leben. Sie berührt tief und schüttelt vergessene Träume wach - mal schmerzhaft, mal zärtlich und einfühlsam - stets auf der Suche nach denen, die die Welt verändern wollen. Musikalisch bestückt mit ausdrucksstarken Stimmen, getragen von Gitarre, Geige, Bratsche, Cello, E-Bass, Posaune, Glockenspiel und Schlagwerk.

Seit Anfang des Jahres hat sich die Band um ein viertes Mitglied und einige Instrumente erweitert. Und so gibt die Tour die Gelegenheit, viele Songs neu arrangiert auf der Bühne zu sehen, zu hören und zu fühlen.

Aktueller Koraktor
Koraktor Juni 2021 (PDF)
Kriminell sind die Ermittlungsbehörden – Freiheit für die Angeklagten von Bure!

Anfang Juni wird die Anklage der französischen Justiz wegen Bildung einer „kriminellen Vereinigung“, Beteiligung an illegalen gewaltsamen Versammlungen und Besitz von angeblichen „Sprengmitteln“ gegen sieben Atomkraftgegner·innen in Bar-le-Duc (Meuse – Dept. 55) verhandelt. Vom 1. bis 3. Juni wird zur Prozessbegleitung mobilisiert und dazu aufgerufen CIGEO („Industrielles geologisches Tiefenendlager“) den Prozess zu machen. Es sind zahlreiche kreative Aktionen und kritische Versammlungen bei den Justizgebäuden in der Oberstadt geplant.

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