UNSICHTBARE HÄNDE Wie Arbeitssklaven unseren Wohlstand schaffen
Mittwoch, 16.03.2016, 20:00, Film/Theater

findet im Strandi (Adlerstr. 12) statt

Sklaverei ist heute erschreckend aktuell und weltweit ein boomendes Geschäft, denn ohne Sklavenarbeit wäre ein Großteil unserer Produkte, die wir im Alltag konsumieren erheblich teurer.

Nicht die „unsichtbare Hand des Marktes“ produziert Produkte, sondern Menschen und ihre billige Arbeitskraft im Verborgenen - es sind ihre unsichtbare Hände.

Und als Lesetipp zum Thema ein Graphic Novel: Ville Tietäväinen „Unsichtbare Hände“ https://www.direkteaktion.org/223/migration-in-die-entfremdung

Start 20:15 Uhr mit Film (45 Min.) + Diskussions

August 2020 :

Nichts in diesem Monat

Juli 2020 | September 2020

Aktueller Koraktor
Koraktor Juli 2020 (PDF)