Gegen die Hamburger Schauprozesse – Solidarität mit den Beschuldigten der G20-Revolte!
Dienstag, 18.12.2018, 18:00

Gegen die Hamburger Schauprozesse – Solidarität mit den Beschuldigten der G20-Revolte!

Kundgebung: 18.12.2018 - 18 Uhr Rathausplatz

Am 18. Dezember beginnt in Hamburg ein erster Gruppenprozess gegen Menschen denen vorgeworfen wird in den frühen Morgenstunden des 7. Juli 2017 anlässlich des G20-Gipfels für -Chaos und Zerstörung- in Altona gesorgt zu haben. Unter anderem gingen damals in der -Elbchaussee- zahlreiche Fahrzeuge in Flammen auf, es gab zerschlagene Fensterscheiben, erschrockene AnwohnerInnen und ziemlich hohe Rauchsäulen. Im Zuge einer internationalen Öffentlichkeitsfahndung die an die Zeit der Stadtguerilla erinnert, zahllosen Hausdurchsuchungen und der teilweise Vollstreckung europäischer Haftbefehle, meinen die Hamburger Behörden nun erste Beteiligte identifiziert zu haben. Während der Gipfel ein Desaster lebens-gefährdender Polizeiarbeit war, die die Hansestadt gewollt ins Chaos stürzte, sollen nun eine handvoll junger Linker für den größten Imageschaden der Scholz-Ära büssen.

Wir lassen keine alleine – Freiheit für unsere Leute!

Aktueller Koraktor
Koraktor Juni 2021 (PDF)
Kriminell sind die Ermittlungsbehörden – Freiheit für die Angeklagten von Bure!

Anfang Juni wird die Anklage der französischen Justiz wegen Bildung einer „kriminellen Vereinigung“, Beteiligung an illegalen gewaltsamen Versammlungen und Besitz von angeblichen „Sprengmitteln“ gegen sieben Atomkraftgegner·innen in Bar-le-Duc (Meuse – Dept. 55) verhandelt. Vom 1. bis 3. Juni wird zur Prozessbegleitung mobilisiert und dazu aufgerufen CIGEO („Industrielles geologisches Tiefenendlager“) den Prozess zu machen. Es sind zahlreiche kreative Aktionen und kritische Versammlungen bei den Justizgebäuden in der Oberstadt geplant.

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