Versuch einer Hausdurchsuchung in Freiburg

Am Donnerstagmorgen, den 18. Oktober, erhielt eine Freiburger WG auf SUSI gegen 8.00 Uhr Besuch von den Staatsschützern Krumbiegel, Waigel und MitarbeiterInnen sowie 2 Wannen voll Unterstützung vom Revier Süd. Ihr Anliegen war eine Hausdurchsuchung bei einem dort gemeldeten Genossen, der jedoch seit einiger Zeit verzogen ist. Die BeamtInnen hielten sich ca. eine Stunde in den Räumen der WG auf und versuchten, nähere Infos über die dort wohnhaften Personen zu bekommen. Auch an deren Zimmern zeigten die Staatsschützer reges Interesse. Nachdem jedoch eindeutig geklärt werden konnte, dass das Mietverhältnis mit der entsprechenden Person nicht mehr besteht, mussten sie unverrichteter Dinge wieder abziehen. Den Durchsuchungsbefehl zeigten die Schnüffler nicht, denn dieser darf nur persönlich vorgelegt werden darf - alles andere wäre schließlich ein zu tiefer Eingriff in die Privatsphäre...

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